Friederike Müller

Heilpraktikerin für Psychotherapie | Diplom-Musikpädagogin | Grundschullehrerin

Psychologie interessiert mich schon immer.

Wenn ich auf mein bisheriges Leben (Baujahr 1965) zurückblicke, hat das Thema Psychologie mich schon seit meiner Jugend in den Bann gezogen.

Doch zunächst habe ich viele Jahre lang meine Leidenschaft für Musik ausgelebt: Nach meinem ersten Studium an der Musikhochschule Dortmund (Instrumentalpädagogik Klavier und Querflöte) habe ich unzähligen Kindern das Klavierspielen beigebracht – sowohl privat als auch an der Musikschule in Dortmund. Die Freude an der Arbeit mit Kindern habe ich zu einem weiteren Beruf gemacht.

Parallel zu der Arbeit als Klavierlehrerin studierte ich noch das Lehramt für die Primarstufe mit den Fächern Deutsch, Mathematik und natürlich Musik. Über 20 Jahre lang habe ich dann in der Grundschule gearbeitet. Dieser Beruf erfüllte mich auch deshalb, weil er eine hohe psychologische Komponente enthält.

Als Lehrkraft geht es nicht nur darum, Unterrichtsinhalte didaktisch sinnvoll aufzubereiten, sondern auch die seelische Entwicklung der Kinder zu berücksichtigen und zu unterstützen. So geht es bei einem erfolgreichen Lernen auch um Gelingensbedingungen wie Akzeptanz, emotionale Stabilität und Geborgenheit. Diese Aspekte meines Berufes wurden mir immer wichtiger, aber für ein Psychologie-Studium war es inzwischen zu spät.

Friederike Müller

Friederike Müller

Heilpraktikerin für Psychotherapie | Diplom-Musikpädagogin | Grundschullehrerin

Friederike Müller

Psychologie interessiert mich schon immer.

Wenn ich auf mein bisheriges Leben (Baujahr 1965) zurückblicke, hat das Thema Psychologie mich schon seit meiner Jugend in den Bann gezogen.

Doch zunächst habe ich viele Jahre lang meine Leidenschaft für Musik ausgelebt: Nach meinem ersten Studium an der Musikhochschule Dortmund (Instrumentalpädagogik Klavier und Querflöte) habe ich unzähligen Kindern das Klavierspielen beigebracht – sowohl privat als auch an der Musikschule in Dortmund. Die Freude an der Arbeit mit Kindern habe ich zu einem weiteren Beruf gemacht.

Parallel zu der Arbeit als Klavierlehrerin studierte ich noch das Lehramt für die Primarstufe mit den Fächern Deutsch, Mathematik und natürlich Musik. Über 20 Jahre lang habe ich dann in der Grundschule gearbeitet. Dieser Beruf erfüllte mich auch deshalb, weil er eine hohe psychologische Komponente enthält.

Als Lehrkraft geht es nicht nur darum, Unterrichtsinhalte didaktisch sinnvoll aufzubereiten, sondern auch die seelische Entwicklung der Kinder zu berücksichtigen und zu unterstützen. So geht es bei einem erfolgreichen Lernen auch um Gelingensbedingungen wie Akzeptanz, emotionale Stabilität und Geborgenheit. Diese Aspekte meines Berufes wurden mir immer wichtiger, aber für ein Psychologie-Studium war es inzwischen zu spät.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich nun meine Berufung gefunden.

Auf meinem eigenen Lebensweg gab es einige Stolpersteine und Hürden, die immer wieder Auslöser für starke und unerklärliche Schmerzen waren.

Im Laufe der letzten 25 Jahre habe ich vielfältige eigene Therapieerfahrungen sammeln können und dabei die verschiedensten therapeutischen Ansätze kennengelernt. Einiges wurde mir dabei zunehmend klar: Seelische Belastungen aus der Vergangenheit, aus dem Beruf oder Alltag haben einen großen Einfluss auf den Körper: Unser Körper vergisst nichts.

Der sehr enge wechselseitige Zusammenhang zwischen Seele und Körper ist inzwischen sowohl in der Neurowissenschaft als auch in der Traumatherapie gut belegt (vgl. die untenstehenden Buchtipps).

Insbesondere meine therapeutischen Ausbildungen in der praktisch-integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (piKVT), in der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) und in Focusing sowie meine Erfahrungen im „heilsamen Singen“ haben mich gelehrt, den gesamten Menschen in den Blick zu nehmen – und nicht nur sein Problem.

Es geht darum, nicht nur Probleme oder Belastungen zu betrachten, tief zu schürfen und zu graben, sondern im Hier und Jetzt zu schauen, wie ich mein Leben leben möchte.

Sage mir, was hast du vor mit deinem einen, wilden, kostbaren Leben?

(Mary Oliver)

Mein Anliegen ist es, Ihnen zu helfen, sich selbst mit Akzeptanz und mit Selbstmitgefühl zu begegnen und Ihr Leben zu bejahen. Sie haben das Recht, Ihr Leben zu leben!

2023-2024 Lösungsorientierte Traumatherapie (i.A. Dipl. Psych. Franziska Luschas, Fürth)

2022-2024 Focusing (i.A., Prof. Dr. J. Wiltschko, DAF-Akademie, Laufen)

2021-2022 Ausbildung in praktisch-integrativer Kognitiver Verhaltenstherapie (piKVT, Dipl. Psych. Franziska Luschas, Fürth)

2021 Ausbildung in Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT, Ineko-Institut an der Universität Köln)

2020 Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers (Heilpraktiker-Schule Westfalen, Hamm)

2020 Rational-emotive Therapie (RET, Heilpraktiker-Schule Westfalen, Hamm)

2019-2021 Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (Heilpraktiker-Schule Westfalen, Hamm mit Prüfung vor dem Gesundheitsamt Dortmund)

2018 Selbsthypnose (Dr. Norbert Preetz, Magdeburg)

2018 Heilsames Singen / Ausbildung zur Singleiterin für Singende Krankenhäuser e.V.

2017 Mit Trauma leben (Dami Charf, Göttingen)

Buchtipps:

Christian Schubert, Was uns krank macht, was uns heilt, Munderfing 2016
Babette Rothschild, Der Körper erinnert sich, Essen 2017
Isa Gruber, Was der Körper zu sagen hat, Murnau 2017

Peter A. Levine, Sprache ohne Worte, München 2011
Sabine Wery von Limont mit Jarka Kubsova, Das geheime Leben der Seele, München 2018
Maggie Phillips, Chronische Schmerzen behutsam überwinden, Heidelberg 2017

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